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Sonntag, 14. Oktober 2018

Mein Körper gehört mir!


Noch heute frage ich mich, welcher jemand, das Recht gab einen Körper einer Person zu kritisieren, das viele einen tödlichen Ausweg nahmen!?
Wer war dieser glorreiche Mensch, der der Gesellschaft sagte: „Dein Körper muss normal sein. Dein Körper muss mindestens 90 60 90 sein, alles andere wird nicht akzeptiert. Du musst Kurven haben.“
Wer hat je Dir das Recht geben, über den Körper jemanden anderes zu urteilen und stark zu kritisieren. Wenn möglich sollte der Körper keine Dellen, Narben oder Ähnlicheres haben.



Bullshit! Entschuldigt. Mein Körper gehört mir! - Ich alleine entscheide, wie mein Körper aussieht und nicht jemand anderes.















Jeder Körper ist auf seine Art und Weise schön, ganz gleich, was ein Mann oder eine Frau je sagen.
Die Gesellschaft wird sich nie damit abfinden, es gibt so wohl schlanke/ dünne Frauen und Männer, wie dicke/ kurvige Frauen und Männer.

Ich geb's ehrlich zu, ich bin nicht stolz auf meinen Körper oder meiner Figur und meiner Fülle. Ich hätt gern mehr, doch wenn die Natur Nein sagt, sagt sie auch nein.

Bodyshaming ist kacke, schlichtweg zum Kotzen.

















Wenn ich sehe, wie manche so ganz abfällig über einen Menschen, deren Figur und Person sprechen, kommt mir das kotzen. Ich schreibe das auch ganz unverfroren und nehme kein Respekt darauf, ob ich dies förmlich formulieren soll.

Auch mein Körper hat Dellen, Streifen, Besenreißer, Narben und das ist OK!
Man muss sich auch selbst lieben, wenn Selbstliebe und Selbstakzeptanz nicht vorhanden ist, wird sich nie in seinen eigenen Körper wohlfühlen. Es ist halt manchmal so.
Auch ich mag mich, mein Aussehen und meinen Körper nicht, das ist vollkommen normal und gehört dazu, aber ich liebe mich auch, so wie ich bin.








(Niemand hat das Recht, einen Körper für die Figur oder Fülle zu kritisieren.
Jeder Körper ist schön! Ganz gleich, ob man dünn oder dick ist. Ob hier und dort eine Delle oder Narbe ist.
Ganz gleich was andere sagen, ob die Gesellschaft es akzeptiert oder nicht. Mein/dein Körper gehört nur mir/dir.)

Freitag, 10. August 2018

7 Jahre. Rostromantik.

2011 - 2018


Wow, einfach nur wow. Ich weiß gar nicht was ich so genau sagen soll; da waren es einfach mal 7 Jahre. 
7 Jahre Rostromantik mit Höhen und Tiefen. Mit Streit, Zank und Diskussionen der extra Klasse.
Nehmen wir es insgesamt. 
7 verdammt harte und schöne Jahre!
An manchen Tagen, da hätte ich nicht gewusst, was ich ohne Dich je machen würde.
Sicher sind wir nicht immer das Vorzeige-Paar, wie es andere gerne hätten oder hinstellen - wir können uns schon derartig fetzen das die Balken sich biegen und das ist auch gut so, das macht immerhin unsere platonische Ehe aus. Und versuche es erst gar nicht abzustreiten, du weißt, ich habe Recht.

Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, in festen Händen zu sein. Die einen akzeptieren es, die anderen verachten es. Aber hey, die Meinungen anderer gehen uns meist ja so oder so am Popes vorbei.

Auch möchte ich hier mal ein DANKESCHÖN schreiben.
Danke für 7 wundervolle und auch schlimme Jahre.
Danke dafür das Du mich immer so nimmst wie ich bin.
Danke das Du nicht nur mein Partner bist, sodern auch mein Seelenverwandter, bester Freund und zukünftiger Mann!
Danke das Du mich beschützt, auch wenn du weißt das ist nicht nötig.
Danke das du der Mann bist, der so herlich dämlich und verdreht ist.
Danke das Du mir vor knapp 5 Jahren, diesen kleinen Rotzlöffel geschenkt hast, der unser Leben, unsere kleine Familie komplett macht.
Danke dafür das Du an meiner Seite bleibst, auch wenn ich explodiere oder eskaliere.
Danke das Du mich zu den Menschen gemacht hast, der ich heute bin und immer sein werde.
Danke für alles!
Im Grunde möchte ich nicht all zu viel über mein, unsere Privatleben Preis geben. Doch, alte Liebe rostet nicht!
Nicht jede Jugendliebe hält, doch das unsere noch beständig ist, zeigt mir, das wir beide nicht einfach Kampflos etwas aufgeben, immerhin unterstützt Du mich in jeder Lebenslage und machst mir, auf Grund das wir es schon sind, weitere Anträge, auch wenn sie plump und ohne Romantik rüber kommen, ich sage zu allen dieser Anträge ja.

Schlussendlich nur noch ein paar letzte Worte: ich liebe dich.



Sonntag, 31. Dezember 2017

Hi and Bye, 2017!

Jahresrückblick.
Hm, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Mein Jahr 2017, hat genauso begonnen, wie 2016 aufgehört hatte – beschissen!
Sicher, hier und da gab es schöne Dinge aber das meiste war recht unschön. Mehr als unschön.
Aber fangen wir am Anfang des Jahres an, da gab es wirklich etwas Schönes – wer jetzt auf etwas Privates gehofft hat, dann muss ich denjenigen leider enttäuschen. Ich gebe nichts Privates Preis, warum – ist ebenso!

Aber gut fangen wir an, was war den schön? Ah ja, da fällt mir allerdings etwas ein.
Und zwar, ich bin diesjahr zum ersten Mal zur LBM (Leipziger Buchmesse) gefahren, voller Nervosität und Vorfreude auf das, warum ich dort hingefahren war. Und zwar habe ich die tolle Julia Lalena Stöcken kennengelernt, eine supernette und liebe Autorin, die das wundervolle Buch „Bluthund“ und noch einige andere Werke geschrieben hat.
Mir bzw. uns war unklar, ob wir es pünktlich zur Signierstunde schaffen würden, denn, 45 Minuten Stau, Plus circa 5-6 Unfälle samt Rettungsgasse bilden, das hat erheblich Zeit gekostet, obwohl wir schon zeitig losgefahren sind, waren wir knapp 12:45 Uhr da, man muss auch die Zeit berechnen, bis wir die Tickets hatte, die Halle durchquert hatten und den Stand gefunden haben.
Ich war wirklich so froh und nervös zu gleich. Als wir dann endlich da waren, war ich so hibbelig, den Julia hat mich auf Anhieb wiedererkannt und sofort wie eine Verlorene in die Arme genommen und mich gedrückt.
Auch hat Sie mir etwas Wundervolles ins Buch signiert, was ich jedoch für mich behalte, es ist persönlich. Und das, was sie geschrieben hat, war wirklich zuckersüß und niedlich. Ich freue mich auf jeden Fall, im Jahr 2018 wieder da sein zu dürfen und diesmal bleibe ich etwas länger, um mit Julia bei einem Kaffee zu quatschen, wie zwei alte Waschweiber, (so sage ich das jetzt einfach.)

Danach, so circa ein paar Monate später habe ich eine „Weiterbildung“ angefangen, ich wusste einfach nicht wohin mit mir und meiner Zukunft, also habe ich eine Weiterbildung vom Jobcenter angeboten bekommen – jedoch hatte ich mit der Weiterbildung meine Probleme, auch mit den Leitern dort. Aber ich habe es durchgezogen, egal wie schwierig es war.
Auch habe ich dort zwei Praktikums bewältigt, wobei mir nur eins supergut gefallen hat.
Und zwar hatte ich ein 2-wöchiges Praktikum in einem Altenpflegeheim, ich muss sagen, ich hätte nie gedacht und geglaubt das dies etwas für mich ist. Ich war dort für das Essen der Bewohner zuständig.
Mir hat es super dort gefallen, auch tat mir der Umgang mit diesen älteren Menschen supergut. Ich würde jederzeit wieder dort anfangen, so oder so.

Das zweite Praktikum im Einzelhandel, tja, nun ja, es hat mir gar nicht gefallen. Kunden mega unfreundlich, nur die wenigstens waren höflich und nett. Ich war auch nur noch dauer schlecht gelaunt. Ich ziehe meinen Hut und habe größten Respekt, der im Einzelhandel tätig ist. Für mich ist das der Horror und ich war froh, auch dort die 2 Wochen rumgehabt zu haben. Einzelhandel ist nichts für mich.

Nun und wie diese Zeit vorbei war, geschah noch etwas. Etwas Unschönes, der Tod meines Großvaters, drei Tage nachdem er verstorben war, haben wir davon erfahren, für mich brach eine Welt zusammen.
Mein Opa war alles für mich! Ich habe ihn geliebt und tue es nach wie vor.

Aber gut, soweit war ja alles negativ, jetzt etwas Positives, zumindest war es das für mich.
Im September habe ich mich endlich mal wieder unter die Nadel gewagt und mir ein etwas hübsches Stechen lassen vom lieben Andreas.
Mein drittes Tattoo ist angekommen, eine hübsche Blüte, mit tiefer Bedeutung für mich, vielleicht erzähle ich es irgendwann mal.
Das Motiv ist auf meiner linken Hand, sicher, für manche eine dumme Stelle, doch für mich ist sie passend. Sogar sehr!
In einer 1 ½ stündigen Sitzung wurde dieses Motiv vollbracht, der Schmerz war nur an einigen Stellen, unangenehm, hinter her habe ich meine Hand nicht einmal mehr gespürt, sie hat innerlich nur noch vibriert und als ich endlich fertig war. War ich so unglaublich froh, es ist perfekt und wunderschön und passt so zu mir.
Jeder hat eine andere Sicht darauf, schon klar. Mir gefällt es und darum geht es doch.
Jedoch ist die Hand noch nicht fertig, ein Schriftzug, eine Rose und eine Art Kranz folgen ums Handgelenk, danach, ist sie vollkommen fertig. 
Auch werden noch ein paar Tattoos folgen, das steht auch schon fest.
Danach ging es irgendwie nur bergab, eine ziemlich erdrückende Depressionsphase, die alles unter sich begraben hatte. All das kann man in dem vorherigen Blogeintrag nachlesen. Auf diese Zeit möchte ich ungern weiter drauf eingehen. Mir ging es diese 1 ½ Monate nur noch schlecht und bin im Grunde froh, da raus zu sein. Daher noch mal danke an: Jacky, Sebbe und Sabrina.

Hm, was könnte ich noch sagen!? Einfach kurz zusammengefasst: 2017 war nicht ganz so, wie es sein sollte, es hätte alles besser laufen können/sollen, aber wie immer, läuft alles aus den Fugen.
Ich bin einfach froh, wenn das Jahr zu Ende geht und das Neue beginnt. 2018 kommt eine Menge auf mich zu, etwas Entscheidendes wird geschehen, etwas Kleines für Größeres wird besprochen und das Jahr darauf in Angriff genommen – was das heißt, man wird es wohl später erfahren – oder auch nicht! Wer weiß.

Was ich jetzt noch sagen möchte, ist: Frohes Neues und kommt alle gut ins neue Jahr. Nehmt Euch nicht all zu viel vor, es kommt sowieso nicht so, wie es kommen sollte. :)Was ich jetzt noch sagen möchte, ist: Frohes Neues und kommt alle gut ins neue Jahr. Nehmt Euch nicht all zu viel vor, es kommt sowieso nicht so, wie es kommen sollte. :)