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Montag, 20. Februar 2017

Buchreview - J.L. Stöcken, Bluthund. Meinung!

Ok, ich weiß, nicht wo ich anfangen soll. Zu erst möchte ich Euch das Buch von der lieben Julia Lalena Stöcken vorstellen. :) #Bluthund. Es ist ein historischer Roman, das im Jahr 811, Sussex spielt.

Ich muss zu geben, ich habe lange gewartet, ich wollte es Anfang des Jahres lesen, aber wie das Leben, so spielt, kam etwas dazwischen, aber gut kommen wir zum eigentlichen Thema.


Bluthund. (Wie ich es erlebt habe!)

>>Eine Entscheidung, die nur den Tod hervorbringen wird.<<

(Ich füge später den Klappentext hinzu, bitte geduld.)

Es ist eine wunderbare Geschichte, mit einem Hauch von „Romantik“ würde ich es nennen, es hat den gewissen „Charm“, auch die Charaktere, sie alle haben dieses gewisse etwas. Obwohl ich sagen muss, das Cynuise, (Hauptprotagonistin), mir sehr und durchaus sympathisch war, Cuthwulf, (Cynuise Bruder), den mochte ich gleich von Anfang an. Aber mit Median habe ich wirklich meine Probleme. Ich find diesen Charakter wirklich mies und sie ist mir unsympathisch. (So empfinde ich es.) - mit Falkoth (Cynuise Ehemann), hatte ich anfangs wirklich meine Probleme, mir kamen die Gedanken: „Was für ein Mistkerl!“, in den Sinn doch irgendwie habe ich ihn lieben gelernt. Ich finde diesen Kerl wirklich toll. :)
Vielleicht auch weil er die gewissen Charakterzüge und diesen Hauch, von dem gewissen etwas hat. Was natürlich jeder Charakter hat.

Meine Schockmomente waren, als Cynuise „vergewaltigt“ wurde und Ihr Kind verloren hat. Ich war sehr, sehr geschockt darüber, ich kann mir das wirklich nicht erklären, wahrscheinlich, weil das so unerwartet kam.
Der Zweite, als sie von Falkoth' sogesehen (aus meiner Sicht) gerettet wurde und sie tatsächlich von ihm schwanger war.
Der dritte als Falkoth gefoltert wurde, der vierte als Cuthwulf starb und der letzte als Cynuise Median von hinten einen Schürhaken in den Rücken rammte.
Auch war ich geschockt, als sie in Erwägung zog Ihr Kind zu opfern, aber ich bin ehrlich gesagt so froh, dass dies nicht der Fall war und es dem Baby am Ende gut ging.


Meine Gefühle beim Buch!

Ich muss ganz ehrlich gesehen, es war ein Wechselbad an Neugier, Aufregung, Erregung und dieses hibbelige in einem.
An manchen Stellen war ich so aufgeregt, dass ich dieses Buch erst mal beiseitelegen musste, um mich selbst wieder zu beruhigen.
Bluthund hatte einfach alles in einem gehabt und das verlange ich wirklich von einem Buch, das es fesselnd ist und das die Neugier in jedem weiteren Kapitel „neu“ erweckt wird. So war es bei mir.


Pluspunkte!

Ganz großes Lob an die liebe Autorin!
Ich danke Dir Julia, das Du am Ende des Buches ein Glossar hast, das ist ganz wichtig. (Für mich und aus meiner Sicht), ich finde es immer großartig, wenn Bücher am Ende ein sogenanntes „Verzeichnis“ beinhalten.
Wie z.b. Charaktere oder Orte. Ich fand das großartig, auch die Übersetzung toll, ich hätte nicht am Anfang des Buches gewusst was dies auf Deutsch bedeuten würde: „Jeg elsker dig.“ - „Ich liebe dich.“. Das fände ich sehr, sehr schön und war froh. Womöglich hätte ich es auch alles selbst herausgefunden hätte es dieses tolle Glossar nicht am Ende gegeben.
Auch fand ich es super, das beim Aufschlagen des Buchs, eine Umgebungskarte mir ins Auge fiel – finde ich auch ganz wichtig in einem Buch oder Büchern. Damit kann man sich gedanklich besser zurecht, finde.
Auch muss ich gesehen, dass ich erstaunt war, dass die Kapitel nicht so viele Seiten hat, wie in manch andern Bücher, wo meist auch ein Prolog 30. Seiten lang ist, dass finde, ich wucher aber hier im Buch, fand ich es sehr angenehm.


Buchcover. Wirklich sehr schön gewählt, dass habe ich der Autorin auch auf der Facebookseite gesagt, hätte mir kein Passenderes gewünscht. Wirklich sehr schön.

Buchinhalt war klasse, sollte man wirklich mal rein gelesen haben, auch fand ich die Größe des Buches vollkommen in Ordnung, sicher es war größer wie ein herkömmliches Taschenbuch aber dafür superangenehme Seiten, ich würde sagen, die Seiten waren „weich“, vielleicht war es auch nur mein Empfinden so. Aber im Großen und Ganzen. Sehr angenehm.

Geheime Wünsche!

Ich hätte mir zusätzlich zu dem klasse Buch, noch mehr Szenen zwischen Cynuise und Falkoth gewünscht, sowohl normale als auch Liebesszenen, im Grunde lieben sich ja die beiden, hat zumindest der feine Herr Lord gesagt und Cynuise war sich ihren Gefühlen ja am Ende im Klaren.

Preisverhältnis und Verlag!

Der Preis zu dem Buch mit 12.90 € ist in Ordnung, hätte mir selbst keinen besseren Preis dafür vorgestellt, wenn man bedenkt, wie viel Mühe und liebevolle Arbeit an Detail darin steckt. Der Preis ist akzeptable und gerechtfertig.
Der Verlag ist Eisermann und die haben wirklich tolle Bücher und ich bin froh das von dieser tollen Autorin dieses Buch dort ist.

Frage an die Autorin!

Hallo liebe Julia,
hier ein kleiner Brief für Dich. Und zwar habe ich ein paar Fragen an.
Wie würde es aussehen, wenn ich Dir Dein eigenes Buch zu schicke und Du es mir signierst?
Ich kann leider nicht zur Messe kommen, was ich wirklich sehr, sehr schade finde und mich das wirklich etwas traurig macht.
Und zu der andern Frage gibt es von Bluthund, ein Poster oder Ähnliches, das würde ich mir wirklich super gern an die Wand hängen, den es ist ein großartiges Buch – Meisterwerk sage ich nur dazu.
Du bist wirklich eine supernette und liebe Autorin, die einen tollen Roman geschrieben hat und das sind alles ganz liebe Komplimente, die Du Dir annehmen kannst. :)
Auch hoffe ich sehr und bin sogar gespannt auf eine Fortsetzung des Romans und bin selbstverständlich wieder dabei, es zu lesen und Dir eine Rückmeldung davon zugeben. :)

Klappentext!

Sussex im Jahr 811: Die junge Cynuise soll dem Herrn von Hlew versprochen werden, doch am Tag ihrer Verlobung erfährt sie, dass ihr totgeglaubter Bruder Cuthwulf noch am Leben ist. Er braucht dringend ihre Hilfe, denn er hat einen dänischen Plünderer gefangen und seine Schwester spricht die Sprache der Nordmänner. Cynuise trifft eine folgenschwere Entscheidung und verlässt noch in der selben Nacht das Gut ihres Vaters, um sich auf den Weg zu Cuthwulf zu machen. Sie ahnt nicht, dass ihr Verlobter ihr bereits dicht auf den Fersen ist. Und er ist nicht der Einzige, der ein Interesse an Cynuise hat.

 



Dienstag, 7. Februar 2017

Dinge, die ich im Leben gelernt habe!

Willkommen zum ersten Blogeintrag 2017! Ich bin erfreut, dass Du es hier her zurückgeschafft hast und bevor wir zu lange um den heißen Brei herum reden – hier kommst Du zu meinem aktuellen Blogeintrag. Viel Spaß dabei. :)


#1 Gib nie deinen Wohnort in Chats an!
Bedenke eins, gib nie Deinen Wohnort in einem Chat an, den wer weiß, was der ein oder andere damit anfängt!
Den es ist bekanntlich das es nicht nur nette und tolle Menschen im Netz gibt.
Ist man sich bei einer Person ganz sicher, dass Sie genauso nett rüber kommt wie im Chat, dann kann man ruhig sagen, wo man wirklich wohnt.

Ich selbst, habe gelernt nie den aktuellen Wohnort preiszugeben, es gibt genügend verrückte Freaks da draußen (Stalker, Spanner ect.)

#2 Das Leben ist nicht nur Disco und Pommes!
Es ist doch all bekanntlich, dass, das Leben nicht nur aus Disco und Pommes besteht. Es gibt immer Regeln und Grenzen, die man nicht überschreiten sollte.
Klar, am Ende entscheidest Du, was Du für richtig hältst. Zu meinen Fall muss ich sagen, dass ich oft genug an die Grenzen gegangen bin und Regeln eingerissen habe, um jetzt zu wissen, dass ich einige Entscheidungen lieber nicht so getroffen hätte. Das Leben besteht eben nicht nur aus Disco und Pommes.
#3 Trau dich!
Trau Dich und finde Dich selbst! Das habe ich mir immer wieder gesagt und nie daran gehalten, aber jetzt wo ich erwachsen bin, habe ich sehr gut gelernt damit umzugehen, mir selbst etwas zuzutrauen und es auch durchzuziehen. Man sollte nie Selbstzweifel daran, egal wie schwer es manchmal werden kann, trau Dich einfach, hast Du jedoch immer noch Zweifel daran sprich mit Freunden oder mit der Familie. Die helfen ungemein. :)

#4 Finde deinen Style!
Es ist schwer, ich weiß, doch mit etwas Übung findet man seinen eigenen Style, der zu einen passt. Jahrelang habe ich Styles von andern kopiert, die so gar nicht zu mir passen – Klamotten, Farbeect.
Es ist nicht verkehrt sich Anregung bei anderen Personen zu holen, bedenke jedoch, Du bist nicht diese Person, finde heraus, was Dir am besten steht. Welche Farbe zu Deinem Typ passt, welche Dir gut kleidet und was Dich strahlen lässt und nicht erdrückend wirken tut.
Stehst Du auf Farbe, trau Dich und zieh Dir bunte Klamotten an, magst Du nur die bedenklich ruhigen Töne oder sogar die Dunkleren, probier Dich aus. Mit etwas Glück und viel Selbstvertrauen findest Du schnell Deinen Style. So wie ich! Ich habe lange gebraucht und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass mir die bunten Farben so gar nicht stehen, eher die ruhigen sanften oder dunklen.

#5 Selbstvertrauen – hab' Mut!
Selbstvertrauenhatnicht jeder – sowie auchich. Vor einigen Jahren. Ich war sehr eingeschränkt mit meinen Ängsten, ich habe mir zu viele Gedanken darüber gemacht, was andere wohl von mir denken. Klar, sicher bin ich nicht gerade die Dickste, aber ich habe den Mut und kann trotzdem meinen Körper zeigen, ob man nun dünn oder Dick ist. Jeder sollte seinen Körper lieben und sollte ignorieren, was jemand anderes über einen denkt. Am Ende ist es ganz alleine Deine Entscheidung, was Du mit Dir machst. Aber vertrau und habe Mut, zeige was Du hast – ob dünn, dick, kurvig oder eher hager.
Ich habe den Mut und zeige meinen Körper, auch wenn dies auf Kritik bei anderen stößt, doch die Meinungen anderer sind mir gleich, den es ist mein Körper und er gehört mir. Zeig Mut!
#6 Sag nein!
Ein einfaches Nein hat noch nie jemanden geschadet. Sag Nein zujemanden wenn Du es überhaupt nicht möchtest. Denn ein Nein kann viel bewirken und Du solltest nicht zu allem Ja und Amen sagen, das hat mir schon viel gebracht. Nicht jeder akzeptiert ein Nein, aber wenn Du dabei bleibst, lernt der oder diejenige früher oder später es anzunehmen.


#7 Follow your Dream!
Dieser Satz sagt eigentlich schon alles. Folge Deinen Traum, egal wie weit entfernt er auch sein mag, wenn Du weiter daran arbeitest, wird er früher oder später in Erfüllung gehen. Träume können verschieden sein – bisher habe ich schon einige davon wahr gemacht und ich bin froh weiter daran festgehalten zuhaben.

#8 Sei Tolerant!
Es ist nicht selbstverständlich andern Menschen gegenüber tolerant zu sein, das kann ganz verschieden sein. Homosexuelle – Transsexuelle, körperlich eingeschränkte, geistig zurückgebliebene oder Meinungen, die sehr weit auseinandergehen. Tolerier es oder Versuche es. Den in jeden Menschen stecke tiefe Gefühle.
Tolerier Menschen, egal obsie anders sind oder nicht. Es ist nicht immer einfach, das ist klar, aber einen Versuch ist es immer wert. Den ich tue es auch, und zwar von Anfang an in meinen Leben. :)

Samstag, 31. Dezember 2016

Thanks and Goodbye, 2016!

Puh, wo soll ich da nur anfangen? Am besten im Jahr 2016! Das war ja nun weitaus ein mehr als beschissenes Jahr. Und ich weiß wovon ich spreche, den es sind nicht nur weitaus genügend Stars gestorben, die jetzt alle aufzuzählen, würde Stunden dauern und darum geht es auch nicht. Sondern es geht um mein Jahr 2016.

Wie habe ich das Jahr 2016 empfunden? Gefühlt? Oder wie war es allgemein für mich?
Gott – wo soll da anfangen? Es ist so verdammt viel passiert! Und zwar sehr viel.

Zumal ich sagen muss, anfang des Jahres 2016, hatte ich schon so ein dummes beschleichendes Gefühl. Das habe ich allerdings nicht geäußert, warum? Man würde mir wieder sagen: „Na spinnst Dir wieder was zusammen?“, also habe ich das belassen und war auch gut so. Vorerst.
Die ersten paar Monate des arbeitens waren alles andere als rosig. Unsere Chefin, (eigentlich ganz ok), hat sich die ersten Monate und die Wochen, zu einer Person entwickelt, so kannte man Sie überhaupt nicht. Erst sollte man sparsam sein und dann hieß es, wenn es nichts ist ab in den Müll – und dabei hatte Sie selbst gesagt sparsam mit den Materialien umgehen, tja Pustekuchen!
Aber wie dem auch sei.
Ich habe dort gearbeitet mit einer Motivation einer Schnecke. Es machte weder Spaß dort noch, noch hatte man den Elan etwas zu tun.
Auch wurde ich manchmal ins Büro gerufen, (für Dinge, die ich nie getan habe), auch wurde ich zusammen gepfiffen, (warum auch immer), dann wurde mit mir hart diskutiert, (ich glaube, ich weiß schon was ich da tue!), aber nein, eines der Anleiterin, die wir liebevoll BERTA genannt haben, meinte mit Mir über meine Arbeit zu diskutieren, soetwas lasse ich ja nicht auf mir sitzen also habe ich sie vielleicht, ein oder zweimal angeblafft. Meine Güte passiert. Und sie war auch gar nicht für meine Abteilung zuständig! Also.

So die Monate vergingen und jetzt kommen wir zu dem was mir wirklich fast das Genick gebrochen hat. Meine TRENNUNG! Die erfolgte im August, kurz vor einem Jubiläum. 4 Jahre und 11 Monate. Wir hätten beinahe die 5 Jahre geknackt, aber nein, nichts der gleichen. Und wie schon oben beschrieben, ich hatte dieses dumme beschleichende Gefühl und ich wusste, wir trennen uns dieses Jahr und was war am Ende? Na? Weißt du's? Genau, wir haben uns getrennt. (Sorry wenn ich Dich angreife!), aber, dir war es irgendwie egal und ich habe mir anfangs nichts anmerken lassen wie sehr ich eigentlich verletzt war.

Wie ich diese Trennung verarbeitet habe, nach so einer langen Zeit, so sollte man es auf keinen Fall machen, nehmt mich bitte nie als Vorbild. Den, das will ich nie und nimmer sein/werden.
Ich fing an, zu der Zeit täglich zu trinken, mich selbst zu verletzten (das ist KEINE Option!). Doch, das habe ich getan, täglich, stündlich … minütlich.

Ich hatte gehofft, das es mich betäubt. Das Wasser in der Wanne mich hinunter zieht und mich ertränkt. Ich hatte es zu der Zeit so sehr gehofft, doch es war nicht an dem. Anscheind wollte mich das Schicksal eines besseren belehren.

Den wir fingen genau wieder damit an, wo unsere erste Trennung (eine andere Geschichte), wir haben uns heimlich getroffen, ich habe bei Dir geschlafen und ich habe selbst mit dir geschlafen und ich wusste, es war falsch. So sehr falsch. Doch ich habe Dich immer noch sehr geliebt.
Wir kannten uns schließlich seit 2011, als wir beide 17 waren. Eine lange, lange Zeit – ich weiß.

Aber wie es so war, heimliches treffen und co. Das hat so gar nicht funktioniert, also haben wir uns gar nicht mehr gesehen und ich fing an mit meinem besten Freund (es werden hier keine Namen genannt), zu treffen, hing mit Ihm ab und naja, wir hatten so etwas wie eine Sommerromanze wenn man das überhaupt so nennen kann. Doch selbst das wurde mir irgendwann zu viel! Ich habe diese Person gern, aber mehr als Freundschaft, wird wohl nie daraus werden. Also beschloss ich auch da kaum noch Kontakt zu pflegen. (Heißt allerdings nicht, das diese Person mir egal wäre.)

Ich war zudem auch, aus der Familie meines Expartners, zu einigen Feiern eingeladen, wo ich auch brav hinging – den ich hatte kein Problem mit der Familie, sondern wir hatten unter einander eins. Das hatte sich auch bei der Einschulung der Nichte bemerkbar gemacht. Wir haben uns sehr arschig benommen. Nur gegen uns, gegen keinen andern!
Ich habe dich scheisse behandelt, doch, versteh, Du hast mich sehr, sehr verletzt und es ist klar, soetwas lasse ich nicht auf mir sitzen.
Den ich bin keine 0815-Frau, mit denen man soetwas machen könnte, dazu bin ich anders gestrickt. Und wie eine Bekannte schon mal meinte, ich kann niemanden lieben, ich zeige nie Gefühle! - hat Sie nicht ganz unrecht, in der Öffentlichkeit, wird man das wohl nie erleben. Ich bin eben nicht so! Punkt, aus, da gibt es nicht zu diskutieren.

Bevor wir vom Thema abkommen.
Den wie das Jahr so ist, nachdem die Romanze oder wie auch immer, beendet war und gut ist. Haben wir uns wieder getroffen, uns diesmal aber völlig anders verhalten gegenüber, eher wie ein altes Ehepaar, liebevoll … uns so geschieht es nun mal, das ich Dir eine Chance gab, eine weitere, (dumm vielleicht, wer weiß), aber ich weiß, sollte es wieder zum Bruch kommen, weiß ich ganz genau, dann gibt es keine Chance, dann muss man damit leben. Es ist eine Entscheidung!

Heißt nicht, das jemand, das so machen sollte wie ich. Das will ich keineswegs, ich bin kein Beziehungsexperte, man muss selber wissen was man macht und mit wem.
Ganz klare Sache.

Wir sind wieder ein Paar, aber ich habe noch leichte skepsis ob wir auch diesmal wieder so lange zusammen bleiben, wie zu vor.
Im Grund wäre es toll wenn wir diesmal alles besser machen als zuvor. Eventuell funktioniert es – aber das weiß man ja bekanntlich nie und am Ende ist man schlauer.
Auch schließe ich vorerst eine Verlobung oder Hochzeit aus. Wir waren drei von fast fünf Jahren verlobt. Das hat mir genügt.
Klar, ich muss gestehen, ich trage nach wie vor meinen Verlobungsring, den Du mir damals gabst. Und es ist meine Entscheidung. Er hat mir zum Zeitpunkt der Trennung, Halt und Schutz gegeben. Es hat mich erinnert. An Zeiten, und auch an andere gewisse Dinge, die jetzt nicht relevant sind.

Also, wo waren wir? Das Jahr, ja stimmt, es war für mich mehr als beschissen. Nichts hat so funktioniert wie es sollte. Ich hatte große Pläne geschmiedet, die sich allerdings in Luft aufgelöst haben. Ich hatte eine verdammt beschissene Trennung hinter mir, die mir beinahe das Genick gebrochen hat und ich habe die Arbeit gekündigt (gut, mein Vertrag war ausgelaufen – ist fast dasselbe), ich hatte keinerlei Lust mehr mit Menschen zusammen zuarbeiten, die Drogen nehmen, untereinander im Raum dealten, oder Alkohol tranken, (auf Arbeit gehört sich so etwas nicht – das kann man entweder nach der Arbeit oder in der Freizeit machen)!
Ich halte nichts von Drogen, so gar nicht und ich habe gesehen, was dieses Zeug aus Menschen macht. Furchtbar, einfach nur furchtbar.

Aber kommen wir endlich zum Abschluss. Gott sei dank! Endlich. Das Jahr ist vorbei (auch wenn der Eintrag heute erscheint)!
Ich bin froh das 2016 endlich vorbei ist, auch wenn ich jetzt schon weiß, das Jahr 2017 wir genau wie das andere, daran ändert sich nichts, auch habe ich mir keine Vorsätze für das nächste Jahr gesetzt, wozu? - am Ende macht man es sowieso nicht, also.
Das einzige was ich vorhabe ist, mehr Fitness und Yoga zu machen (nicht aus dem Hype sondern aus gesundheitlichen Gründen), auch habe ich für das kommende Jahr etwas geplant, was auch im Moment nur eine Planung ist und noch nicht umgesetzt ist. Und das wird wohl auch erstmal noch so bleiben, bis alles klappt und funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe.

So dann will ich auch gar nicht weiter labern, sonst denkt ihr sicher: „Was geht den mit der da?“ - so, ja, uhm … nun, Tschüss!



P.S. Guten Rutsch und frohes neues Jahr! Wir sehen uns erst in Januar, irgendwann wieder. Bis bald!